Das Blogonade Berlin Blog sagt Hallo!

Blogonade Hier gibt es frische Geschichten, wie sie nur das Leben schreibt. Mein Blick auf die Stadt, die Medien, die Welt.

Viel Vergnügen
Lukas Bischofberger

20. Juni 2014 ~ 0 Kommentare

Abschied vom B-US: Vom Auto kaufen und verkaufen in Berlin

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Bilder aus besseren Tagen: Der B-US frisch gewaschen im Grünen

Am Ende war es ein schneller und überraschend unemotionaler Abschied: Einmal kurz winken, dann bog der B-US um die Ecke. Der B-US war mein erstes Auto, ein Opel Corsa B in grün-metallic, den wir wegen seinem Kennzeichen „Bus“ getauft hatten. Gute zwei Jahre hatte das Auto mich zur Arbeit außerhalb der Stadt befördert, war mit uns viele hundert Kilometer durch Tschechien gekurvt und hatte sich nur wenige Aussetzer geleistet. Gut, dass der B-US mit dampfendem Kühler in Prag ankam und wir erst mal Mineralwasser in den Kühlerbehälter füllen mussten, vergessen wir mal ganz schnell. Lag vermutlich aber auch am heißen Sommerwetter. Danach fuhr er jedenfalls ganz unbeirrt brummend weiter und lief auch mit Mineralwasser richtig rund.

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Szenen einer Ehe: Ich und der B-US vorm Lidl in Tschechien

Der Abschied wurde wie so oft durch den TÜV eingeläutet, der sehr streng mit unserem „Laubfrosch“ umging und den wachsenden Ölverlust sowie die Bremse bemängelte. Ach ja und die Kennzeichenbeleuchtung ging auch nicht mehr. Die Reparatur wäre teuer geworden, teurer sogar als der mutmaßliche Wert des Wagens und so musste ich leider Abschied vom B-US nehmen. Er kam übrigens in gute Hände: Eine junge Frau und ihr Freund erstanden ihn für kleines Geld. Sein Vater hatte eine Autowerkstatt und konnte den B-US so schon am nächsten Tag problemlos reparieren und durch den TÜV bringen. Vermutlich fährt er jetzt noch immer irgendwo durch den Osten Berlins…

Ersatz gesucht: Vom Gebrauchtwagenkauf in Berlin

Ich aber musste mich nach Ersatz umsehen, denn wer außerhalb arbeitet, ab und zu motorisiert in den Urlaub fahren möchte oder keine Lust hat, seine Wocheneinkäufe zu schleppen, der kommt um ein Auto einfach nicht herum. Beziehungsweise möchte man vielleicht auch einfach nicht herumkommen, ist natürlich auch vieles Einstellungssache. Jedenfalls sollte ein Neuer her. Nicht zu viele Kilometer runter, mit neuem TÜV (ich wusste jetzt, dass diese Institution der „Killer“ für ältere Autos schlechthin sein kann) und gerne auch mit Klimaanlage oder Schiebedach (letzteres hatte aus dem B-US schließlich ein echtes Sommergefährt gemacht).

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Welt voller Autos: Szene aus Los Angeles

Wer in Berlin ein gebrauchtes Auto sucht, findet einen Käufermarkt vor. Es gibt viel Auswahl und nur selten war ein Auto schon weg, wenn ich den Verkäufer anrief. Allerdings erlebt man beim Gebrauchwagenkauf auch die skurrilsten Geschichten. Einmal musste ein Handwerker erst mal alles Werkzeug aus dem Kofferraum ausladen, bevor er uns den im Innenraum schon ordentlich ramponierten Hyundai i20 zeigen konnte. Ein anderes Mal war ein Opel Astra angepriesen. Äußerlich völlig in Ordnung war die Vorbesitzerin offenbar eine starke Raucherin gewesen. Selbst mit offenen Fenstern wurde die Probefahrt in der Raucherkutsche nicht zum Vergnügen.

“Guter Zustand”? Rundherum ramponiert traf es eher

Einmal saßen wir bei einem Mann in Zehlendorf auf dem Sofa, dessen Vater gerade gestorben war. Der Sohn musste nun den silberfarbenen Corsa veräußern. Ein schönes Auto, weniger als 4.000 Kilometer gefahren und gut ausgestattet. Leider hatte der ältere Herr aber wohl schon nicht mehr so gut gesehen. Jedenfalls hatte der Corsa rundherum eine ganze Reihe mehr oder weniger großer „Treffer“ erlitten. Die Karosserie war ziemlich eingedellt. Davon war beim Telefonat zuvor keine Rede gewesen. Ein paar kleinere Kratzer machen aus einem Auto ja noch keinen Unfallwagen, aber jeder der schon mal einen Schaden hat beseitigen lassen, weiß, wie schnell man dabei viel Geld los wird. Und ohne zu wissen, was genau passiert war, wollten wir das ramponierte Auto nicht kaufen.

“Hatte der schon mal einen Unfall?” – “Na klar!”

Auch bei den nächsten Besichtigungen fiel uns auf: Praktisch jedes Auto im jungen Alter von vier Jahren hatte irgendwelche mehr oder weniger versteckten Schäden. Das führte soweit, dass wir bei einem Händler auf dem Parkplatz standen. Ein fast neuer, sehr schicker roter Ford Fiesta mit allem technischen Schnickschnack. Gefahren von einer älteren Dame, nur wenig Kilometer auf dem Tacho. Ich stelle die Standardfrage: „Hatte der schon mal einen Unfall?“ – „Na klar!“, erwidert der Autohändler fast schon triumphierend, so als gehöre eine Schadenshistorie gerade bei jungen Autos praktisch dazu. Es stellte sich heraus, dass auch hier der Kotflügel vorne ordentlich was abbekommen hatte, aber immerhin danach vollständig repariert worden war. In diesem Zusammenhang bekam auch der häufig in Anzeigen zu lesende Begriff „Rentnerfahrzeug“ als werbende Formulierung für mich eine neue Bedeutung. Rentner sind eben auch nicht immer die besseren Autofahrer…

Wer nicht auf jeden Cent gucken muss, wird bei derlei Erlebnissen doch ins Überlegen kommen und sich vielleicht nach einem Neuwagen umschauen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Man erwirbt ein komplett neues Auto ohne Schäden, mit garantiert echtem Tachostand und Herstellergarantie. Beim Kauf kann man genau die Extras einbauen lassen, die man auch braucht. Auch eine Finanzierung des Wagens ist möglich.

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Alternative zum Gebrauchten: Rabattierte Neuwagen über das Internet

Gute Möglichkeiten zum Vergleich bietet in diesem Fall das Internet. Neue Plattformen wie Autohaus24.de bringen Autokäufer mit Händlern zusammen und versprechen dabei attraktive Rabatte. Das funktioniert so: Als Interessent suche ich mir zunächst das gewünschte Modell aus. Es stehen Autos praktisch aller gängigen Marken zur Wahl. Wenn ich also einen grünen Opel Corsa suche, klicke ich diesen an und kann das Fahrzeug dann konfigurieren. Farbe, Polsterung, Stereoanlage, alle technischen Extras sind auswählbar. Am Ende sieht man den Preis mit Rabatt und kann seine Anfrage abschicken. Diese leitet das Team von Autohaus24 dann an Händler in ganz Deutschland weiter, bei welchen man den Wunschwagen dann kaufen kann. Das zähe Verhandeln mit Autohändler entfällt in diesem Fall, was vielen potenziellen Käufern sicher genau recht kommt.

Wer ein neues Auto sucht, sollte sich die Seite in jedem Fall mal anschauen und vergleichen. Bei einigen Herstellern und Modellen sind die Rabatte natürlich größer als bei anderen. Hier geht es natürlich auch nach Angebot und Nachfrage. Es kann sich also lohnen, über Herstellergrenzen hinweg nach einem passenden Auto zu suchen.

Ich persönlich habe mich am Ende doch für einen jungen Gebrauchtwagen entschieden. Mit Unfall natürlich. Aber von einem netten Privatverkäufer, der genau erklären konnte, wie der Wagen danach repariert wurde. Bis jetzt fährt er gut. Keine Zeit für einen Abschied also…

03. März 2013 ~ 1 Kommentar

Pfandregal am Kottbusser Damm

Bei einem Spaziergang am Landwehrkanal habe ich heute direkt gegenüber der Ankerklause dieses originelle Pfandregal entdeckt. Es ist aus Metall geschweißt, orange lackiert und bietet Platz sowohl für Bier- als auch für größere Wasserflaschen. Ob es sich dabei wohl um eine offizielle Entsorgungsmöglichkeit der BSR handelt? Wer jedenfalls nach dem Vor- oder Nachglühen einer Partynacht eine Pfandflasche übrig hat, kann sie bequem dort parken.

Für die einen ist es ein Pfandregal – für die anderen ein Geldautomat: Keine zwei Minuten nach dem ich das Foto gemacht hatte, kam ein Mann mit Rucksack vorbei und sammelte die beiden Flaschen ein. 33 Cent verdient, so leicht kann es gehen…

24. Februar 2013 ~ 1 Kommentar

Café Two and Two in der Pannierstraße

Das obere Ende der Pannierstraße in Neukölln entwickelt sich langsam aber sicher zu einer Ecke für richtig gute Cafés. Vis à vis der fast schon legendären Croissanterie (einem der wenigen Orte in Berlin, an dem man täglich leckerste Croissants wie in Frankreich bekommt) hat jetzt das Café Two and Two  eröffnet.

Das kleine Café hat sich auf die ungewöhnliche Kombination „Französische Leckereien & japanische Schreibwaren“ spezialisiert und wird von zwei sympathischen jungen Frauen betrieben. In ihrem Blog zeigen sie mit vielen Fotos, wie sie im letzten halben Jahr den abgerockten ehemaligen Friseursalon „Salon Albarjawi“ in ein charmantes kleines Café verwandelt haben. So kann man ihnen beim Werken an Türfüllungen, beim Kauf eines professionellen Geschirrspülers oder dem Ausprobieren von neuen Kuchenrezepten über die Schulter schauen.

Das Interieur des Café Two and Two ist hell und japanisch-minimalistisch gehalten. Man sitzt auf niedrigen Sesseln, einige sind Vintage, andere neu. In der Ecke steht ein altes dunkelrotes Telefon als Deko, an der Wand hängen frisch gemalte Ölbilder. Alles wirkt noch ein bisschen improvisiert, aber durchaus charmant.

Neben den üblichen Kaffeevariationen (für besonders hippe Leute gibt es ihn auch in Form von frisch aufgebrühtem Filterkaffee deluxe) stehen auch frischer Ingwer- oder Minztee auf den hübsch gestalteten Speisekarten. Verführerisch lachen einen herzhafte Quiches und hausgemachte Kuchen aus der Theke am Eingang an.

Wir entscheiden uns für Apfelkuchen und Schokokuchen (Gâteau au chocolat) und ergänzen die Bestellung um einen Cappuccino und einen frischen Minztee. Der Kaffee ist kräftig-würzig, genau das Richtige an so einem verregneten Winternachmittag. Auch die Kuchen überzeugen: Der Schokokuchen hat eine knusprige Kruste, ist dabei innen noch feucht und erinnert stark an einen Brownie. Schokoladiglecker! Auch der Apfelkuchen ist wirklich sehr gut: Brüchiger Mürbeteig mit Äpfeln belegt und fein mit Zimt abgeschmeckt. Ich habe in meinem Leben schon viele Apfelkuchen probiert, aber dieser hier gehörte ohne Zweifel zu den Besten.

Womit wir bei den japanischen Schreibwaren wären: Die belegen einen Platz in einer Vitrine im Vorraum und scheinen eher ein Nebengeschäft zu sein. Es gibt Federmäppchen, Notizhefte und Stifte – alles in allem aber eine eher kleine Auswahl.

Café Two and Two Berlin – Französische Leckereien und Japanische Schreibwaren, Pannierstr. 6 in Berlin-Neukölln hat Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Im Web: http://www.twoandtwoberlin.com/

13. November 2012 ~ 0 Kommentare

Gute Reportagen lesen auf LiesMich

Einige von euch werden sich bestimmt schon gefragt haben, warum hier seit längerer Zeit kein neuer Artikel mehr erschienen ist. Der Grund liegt darin, dass ich meine Energie im Moment komplett auf ein anderes Projekt konzentriert habe, welches ich euch hier nun vorstellen möchte.

Lange Texte kommen im Netz oft zu kurz

Vielleicht kennt ihr auch das Problem: Ihr habt noch eine halbe Stunde Zeit und würdet gerne einen spannenden Text lesen. Wer jetzt auf die Webseite einer Tages- oder Wochenzeitung geht, hat schon so gut wie verloren. Hier gibt es vor allem Nachrichten und kurze Artikel – die wirklich guten Reportagen sind häufig nur kurz oben zu sehen und verschwinden dann schnell nach hinten. Eine eigene Rubrik nur für Reportagen gibt es häufig nicht. Bis man einen lesenswerten Text findet, vergeht also wertvolle Zeit.

Schneller finden und lesen dank LiesMich

LiesMich will hier eine Lösung anbieten: Auf der Webseite www.liesmich.me empfehlen wir jede Woche die besten Reportagen aus dem Netz. LiesMich ist kein automatischer Aggregator (wie etwa Google News), sondern ein redaktioneller Dienst. In der Redaktion lesen wir jede Woche zahlreiche Artikel aus deutschsprachigen Medien, diskutieren und bewerten sie. Die besten Reportagen empfehlen wir anschließend in selbst geschriebenen Teasern (Kurztexten) auf LiesMich. Immer Freitags gibt es eine neue Wochenauswahl mit Lesetipps.

Über 180 gute Reportagen

Seit Mitte 2011 haben wir auf diese Weise schon über 180 gute Reportagen online gesammelt – und jede Woche werden es mehr. Dabei verlinken wir immer auf die Webseite des jeweiligen Mediums, übernehmen also keine Texte auf unsere Seite.

Mit dem Umstieg auf ein neues Redaktionssystem haben wir jetzt den Grundstein gelegt, um die zentrale Plattform für gute Reportagen in Deutschland zu werden. Die Reportagen lassen sich jetzt nach Medium, Ressort, Thema und Lesezeit auswählen. Wer einen guten Text zum Thema Rechtsextremismus lesen will, wird genauso fündig, wie jemand der nur eine Viertelstunde Zeit hat und eine gute Reportage für Zwischendurch sucht.

Mitmachen und Texte empfehlen

Und die Leser können mitmachen: Wer eine gute Reportage im Internet findet, kann sie per Mail, Facebook oder Twitter einreichen. Wir prüfen jede Empfehlung und stellen sie dann online. Stück für Stück wächst so die Sammlung an lesenswerten Texten auf LiesMich.

Im Moment gestalten wir LiesMich zu viert als Non-Profit-Projekt. Tagsüber arbeiten wir in Redaktionen, Pressestellen oder im Marketing – abends und am Wochenende lesen wir Texte. Gemeinsam ist uns die Leidenschaft für gut geschriebene Reportagen. Und die möchten wir teilen.

29. Juli 2012 ~ 2 Kommentare

Kunst aus dem Automaten

An diesem knallbunten Automaten an der Ecke Fuldastraße/Weserstraße in Neukölln gibt es keine Zigaretten, Kaugummis oder Kondome. Stattdessen kann man sich für zwei Euro Kunst von “regionalen, nationalen und internationalen Künstlern” herauslassen.

Ich war vor Ort und habe den Kunstautomaten ausprobiert. Dass sich keine Skulpturen oder großformatige Gemälde in dem bunten Apparat verbergen, war natürlich klar. Aber wieviel Kunst gibt es tatsächlich für zwei Euro? Ihr erfahrt es im Videobericht:

Hier das Pinguin-Bild von Evelyn Surek noch einmal in groß:

Der dazugehörige Beipackzettel enthält eine Biografie der 1968 in Göttingen geborenen Künstlerin sowie eine Beschreibung ihrer Werke. Demnach habe sie bei ihren Reisen festgestellt, dass sie von Naturdenkmälern wie Stonehenge und Ayers Rock besonders angezogen wurde. Im O-Ton: “Die Geomanten, die die Zusammenhänge von Erdenergien, Erdmagnetismus, Kreuzenden Wasseradern und solchen Plätzen beschrieben, bezeichnen diese Plätze mitunter als Erdkraftorte.”

Ah ja, genau…Was der Pinguin aus dem Automaten mit den Kraftfeldern zu tun hat, ist mir zwar nicht ganz klar, aber originell und hübsch ist er auf alle Fälle. Jetzt muss ich nur noch einen Rahmen für den 7,3 x 5,5 cm großen Druck finden…

Mehr Infos zu den Kunstautomaten (aber leider keine Übersicht mit Standorten) gibt es hier.

16. Juli 2012 ~ 2 Kommentare

Berlin-Karte zum Zerknüllen

Es ist eine Szene wie bei Loriot: Touristen stehen auf dem windigen Potsdamer Platz und versuchen einen überdimensional großen Stadtplan von Berlin zusammenzufalten. Ein Teil auf den anderen, immer entlang der Perforation und im Kampf gegen den Wind. Früher oder später knicken sie den Plan falsch um, merken das aber erst später. Die Karte zerknittert, reißt an einigen Stellen ein. Am Ende sieht sie aus wie Hund und wird doch irgendwie in den Rucksack gestopft.

Um Situationen wie diese zu vermeiden, hat der italienische Designer Emanuele Pizzolorusso die Crumpled City-Karten entwickelt. Die Stadtpläne bestehen aus dem weichen papierähnlichen Material Tyvek und lassen sich nach der Benutzung einfach zusammenknüllen und in dem mitgelieferten Beutel oder der Hosentasche verstauen. Das Zerknittern wird so zum zentralen Prinzip erhoben.

Die Crumpled Berlin-Karte zeigt wichtige Sehenswürdigkeiten im Zentrum der Hauptstadt, richtet sich also vor allem an Touristen. Auch U- und S-Bahn-Stationen sind eingezeichnet (leider ohne die dazugehörigen Linien). Wer länger in der Stadt bleibt oder Ziele jenseits der Innenstadt sucht, kommt um einen normalen Stadtplan also nicht herum.

In Zeiten von Google Maps und Smartphone-Navigation mag es etwas antiquiert wirken, noch mit einer echten Karte durch die Gegend zu laufen. Die Crumpled Map ist aber in jedem Fall ein Hingucker und ein witziges Geschenk.

Die Crumpled City Map Berlin ist 87 x 58 cm groß, wasserfest und wiegt 20 g. Sie kostet zwischen 13 und 15 Euro und ist zum Beispiel im Erfinderladen in der Lychener Str. 8 erhältlich. Auf der Herstellerseite gibt es auch noch zahlreiche andere Städte zum Knüllen.