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	<title>Blogonade &#187; Verbraucher</title>
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		<title>Operation Hamsterkauf</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 14:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas (Blogonade)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sammy wuchtet eine Kiste Champagner in den Einkaufswagen. Jetzt schnell um die Ecke, wo der Stapel mit den Pick-up-Keksen wartet. Noch zehn Sekunden! Mein Bruder hechtet zum Shampoo-Regal, greift sich eine Palette. „Schluss, aus!“, signalisiert der Marktleiter. Drei Minuten Speedshopping im LIDL sind vorbei. Und das hat sich gelohnt! Sammys Wagen ist randvoll: Kaffee, Olivenöl, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1413" title="Voller Wagen in drei Minuten: Speedshopper bei LIDL" src="http://www.blogonade.de/wp-content/uploads/2011/08/speedshopper-bei-lidl.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p style="text-align: justify;">Sammy wuchtet eine Kiste Champagner in den Einkaufswagen. Jetzt schnell um die Ecke, wo der Stapel mit den Pick-up-Keksen wartet. Noch zehn Sekunden! Mein Bruder hechtet zum Shampoo-Regal, greift sich eine Palette. „Schluss, aus!“, signalisiert der Marktleiter. Drei Minuten Speedshopping im LIDL sind vorbei. Und das hat sich gelohnt! Sammys Wagen ist randvoll: Kaffee, Olivenöl, Champagner, Schokolade. Nicht weniger als 295 einzelne Artikel mit einem Gesamtwert von 821,29 Euro hat er zusammengerafft. Kein Wunder, dass die Kasse noch piept, als der nächste Teilnehmer schon an den Start geht&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1414" title="Glückliche Gesichter: Speedshopping bei LIDL in Berlin" src="http://www.blogonade.de/wp-content/uploads/2011/08/lidl-speedshopping-berlin.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p style="text-align: justify;">Fünf Kunden kamen im Rahmen des Gewinnspiels zur Wiedereröffnung des LIDL-Marktes am Neuköllner Maybachufer in den Genuss des Gratis-Einkaufes. Vor allem Kaffee und Schokolade waren beliebt. Ein Türke im Deutschland-Trikot lud sich den Wagen voller Scheiben-Käse. Mehr als 1000 Euro zeigte die Kasse bei ihm am Ende an. Und wofür der ganze Billig-Gouda? „Ich habe eine große Familie“, erklärte er stolz und fragte dann: „Und was habt ihr mitgenommen?“</p>
<p style="text-align: justify;">Es zeigte sich deutlich: Wer sich auf das Speedshopping gründlich vorbereitet hatte, konnte am Ende deutlich mehr Produkte mitnehmen. Ein Rundgang durch den Supermarkt vor dem Start gehörte da fast schon zum Standard-Repertoire. Ernsthafte Speedshopper gehen noch weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hier deshalb vier Tipps für den optimalen Drei-Minuten-Einkauf:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Ziel formulieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während einige Speedshopper auf einen möglichst hohen Warenwert aus sind, greifen andere bevorzugt zu Produkten, die sie gerne mögen oder die sie sich sonst nicht gönnen. Das Ziel sollte vorher festgelegt werden, damit man sich beim hektischen Schnelleinkauf nicht verzettelt. Wichtig auch das Regelwerk: Dürfen ganze Paletten mitgenommen werden (optimal), sind Produkte ausgenommen (häufig Spirituosen, Zigaretten, Zeitschriften), gibt es attraktive Sonderposten?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Heiße Produkte auswählen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Attraktive Speedshopping-Produkte zeichnen sich durch einen hohen Wert bei vergleichsweise handlicher Packungsgröße aus. Das sind meistens Luxusgüter: Kaffee vereint einen hohen Wert in sich. Fleisch, Fisch, Wein und Süßigkeiten auch. Unattraktiv für Schnellkäufer sind billige Produkte (Nudeln) oder solche mit unhandlichen Verpackungen (Toilettenpapier). Wichtig auch persönliche Präferenzen: Wer keine Dosen-Makrelen mag, sollte sich nicht den ganzen Wagen damit vollladen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1415" title="Plan für Operation Hamsterkauf" src="http://www.blogonade.de/wp-content/uploads/2011/08/operation-hamsterkauf-plan.jpg" alt="" width="600" height="400" /><em><br />
Was für den Laien nach wirrem Gekritzel aussieht, ist für den erfahrenen Speedshopper der Plan zum optimalen Drei-Minuten-Einkauf</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Schlachtplan entwickeln</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu einer ausgeklügelten Vorbereitung gehört ein fundierter Schlachtplan nach ISO-Norm 20779B. Mehrere Tage vor dem Termin bereits durch den Markt gehen und eine Skizze der Regalreihen anfertigen. Die gewünschten Produkte markieren. Schnell wird deutlich: In einigen Gängen liegen viele attraktive Sachen, andere sind dagegen Zeitfallen. Hot Zones des Marktes werden farbig markiert &#8211; hier gibt es viel Gutes auf einmal! Vorsicht vor den Risikozonen: Vor dem Obst- und Gemüseregal parken unbedarfte Kunden gerne ihre Wagen, versperren dem ambitionierten Speedshopper den Weg. Zeitverlust von mehreren Sekunden droht! Anhand der Karte entscheidet man sich dann für die beste Route. Nicht zu viel vornehmen: Drei Minuten sind schneller vorbei als man denkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Der Tag des Wettkampfes</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor dem Start noch einmal die geplante Route durchgehen und im Kopf visualisieren. Aufwärmübungen machen. Smalltalk mit den anderen Teilnehmern führen. Dann geht es an den Start: Schnell zum ersten Regal sprinten. Wo möglich, immer ganze Paletten greifen, da sich diese besser im Einkaufswagen stapeln lassen. Liegen nur zwei bis drei Meter zwischen den Zielprodukten, den Wagen kurz stehen lassen. Auf die Route konzentrieren. Kurz vor Schluss: Nicht stehenbleiben, sondern im direkten Umfeld willkürlich Sachen in den Wagen packen. Am Ende entscheidet manchmal eine Tütensuppe über Sieg oder Niederlage.</p>
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		<title>Taste statt Touch: Update für iPod nano</title>
		<link>http://www.blogonade.de/2011/03/taste-statt-touch-update-fuer-ipod-nano-6g/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 20:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas (Blogonade)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor kurzem hatte ich euch fünf Gründe genannt, die mich am iPod nano 6G stören. Jetzt hat Apple ein Update (Version 1.1) veröffentlicht, das einige Ungereimtheiten ausräumt und die Bedienung entscheidend verbessert. Das Wichtigste zuerst: Man kann den iPod nano 6G jetzt auch ausschalten. Es erscheint merkwürdig, eine solche Funktion im Jahr 2011 als Besonderheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blogonade.de/wp-content/uploads/2011/03/ipod-nano-6g-update.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1163" title="Ein Knopf zum Glück: iPod nano 6G" src="http://www.blogonade.de/wp-content/uploads/2011/03/ipod-nano-6g-update.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Vor kurzem hatte ich euch <a href="http://www.blogonade.de/2011/02/fuenf-gruende-gegen-ipod-nano-6g-testbericht/" target="_self">fünf Gründe genannt</a>, die mich am iPod nano 6G stören. Jetzt hat Apple ein Update (Version 1.1) veröffentlicht, das einige Ungereimtheiten ausräumt und die Bedienung entscheidend verbessert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wichtigste zuerst: Man kann den iPod nano 6G jetzt auch ausschalten. Es erscheint merkwürdig, eine solche Funktion im Jahr 2011 als Besonderheit anzumerken. Aber bis vor kurzem liess sich der iPod tatsächlich nur in eine Art Dämmerzustand versetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Drückt man jetzt die Funktionstaste am Kopf des Gerätes einige Sekunden lang, geht sich der iPod unter Einblendung einer kreisförmigen Animation an bzw. aus. Die Folge: Man vergisst nicht mehr, den iPod nach Benutzung abzuschalten. Auch auf die Akkulaufzeit scheint sich die neue Funktion auszuwirken: Gefühlt hält der Player jetzt länger mit einer Akkuladung durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine große Schwachstelle in der Bedienung des iPod nano 6G war und ist der Touchscreen: In der Hosentasche lassen sich keine Titel auswählen, das Überspringen eines ungeliebten Songs wird zur Glückssache. Mit Handschuhen lässt sich der kleine Bildschirm gleich gar nicht bedienen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Update auf Version 1.1 sorgt Apple dafür, dass man den Touchscreen seltener braucht: Die Funktionstaste am Kopf des Gerätes bekommt hierzu eine neue Funktion. Drückt man sie nun zweimal in kurzer Folge, springt der Player einen Titel weiter. Im Radiomodus wird zum nächsten Sender gewechselt. Alternativ kann man den Doppelklick auch mit der Pause-Funktion belegen. Klickt man die Funktionstaste dann doppelt, pausiert der iPod die Wiedergabe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit:</strong> Mit dem Update auf Firmware-Version 1.1 wird der iPod nano 6G endlich hosentaschentauglich. Die wichtigsten Funktionen lassen sich jetzt ohne Touchscreen ansteuern. Apple scheint erkannt zu haben, dass der berührungssensitive Bildschirm nicht in jeder Lebenslage und für jede Gerätegröße das beste Bedienkonzept ist. Kurz gesagt: Manchmal reicht ein Knopf zum Glück.</p>
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		<title>Fünf Gründe gegen den iPod nano 6G</title>
		<link>http://www.blogonade.de/2011/02/fuenf-gruende-gegen-ipod-nano-6g-testbericht/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 06:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas (Blogonade)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klein und quadratisch: Das Display des iPod nano ist kaum größer als ein 2-Euro-Stück Der iPod war einmal der beste MP3-Player der Welt &#8211; in Design und Intuitivität kaum zu übertreffen. Das ist vorbei. Vor lauter Style und Minimalismus hat Apple mit dem neuen iPod nano vor allem eines abgeschafft: Die Alltagstauglichkeit. Fünf Gründe gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1043" title="Klein, aber oho? Der iPod nano 6G im Praxistest" src="http://www.blogonade.de/wp-content/uploads/2011/02/ipod-nano-6g-praxistest.jpg" alt="" width="600" height="400" /><br />
<em>Klein und quadratisch: Das Display des iPod nano ist kaum größer als ein 2-Euro-Stück</em><a href="http://www.blogonade.de/wp-content/uploads/2011/02/ipod-nano-6g-praxistest.jpg"><br />
</a></p>
<p style="text-align: justify;">Der iPod war einmal der beste MP3-Player der Welt &#8211; in Design und Intuitivität kaum zu übertreffen. Das ist vorbei. Vor lauter Style und Minimalismus hat Apple mit dem neuen iPod nano vor allem eines abgeschafft: Die Alltagstauglichkeit.</p>
<p><strong>Fünf Gründe gegen den iPod nano 6G:</strong></p>
<p><strong>1. Der Touchscreen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der neue iPod nano wird fast ausschließlich per Touchscreen gesteuert. Man tippt und wischt also auf dem 2,8 mal 2,8 cm großen Bildschirm herum, wählt mit spitzen Fingern Musik aus, startet und stoppt die Wiedergabe. Das funktioniert einigermaßen gut, wenn man den iPod in der Hand hält. Hat man ihn dagegen in der Hosen- oder Jackentasche, wird selbst das Pausieren eines Titels zur Herausforderung. Und auch an den Winter haben die Entwickler nicht gedacht: Mit Handschuhen lässt sich der iPod nano 6G nicht bedienen. Es wird zudem nicht wirklich klar, warum ein Player dieser Größe einen Touchscreen benötigt &#8211; das Scrollrad der Vorgängermodelle ließ sich jedenfalls viel präziser und intuitiver bedienen. Unnötige Spielerei ist die Dreh-Funktion: Mit zwei Fingern lässt sich das Bildschirmmenü in 90-Grad-Schritten drehen. Doch wer will schon sein MP3-Player-Menü auf den Kopf stellen?</p>
<p><strong>2. Die fehlende An- und Aus-Taste</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf den ersten Blick hat der iPod nano 6G oben rechts am Gerät eine An- und Ausschalttaste. Dafür scheint eine Tastensperre bzw. Touchscreensperre zu fehlen. Erst bei der Bedienung lüftet sich das Rätsel: Die Taste ist doppelt belegt. Hört man Musik mit dem Nano, dann wird mit dem Knopf die Tastensperre aktiviert und der Bildschirm schaltet sich ab. Ist man im Pause-Modus, dann schaltet sich der gesamte Player ab. Im Alltag vergisst man jedoch leicht mal, den iPod vor dem Abschalten zu pausieren. Er läuft unbemerkt weiter und verbraucht Strom.</p>
<p><strong>3. Die Akkulaufzeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ganze 24 Stunden soll das kleine Gerät laufen &#8211; verspricht zumindest die Werbung. Die Realität ist davon doch deutlich entfernt. Vor allem der berührungssensitive Bildschirm scheint richtig Strom zu ziehen. Ohne mit der Stoppuhr gemessen zu haben: Gefühlt muss ich den neuen Nano deutlich häufiger laden als meinen alten 3G.</p>
<p><strong>4. Die Uhrzeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf älteren iPods konnte man auch bei abgedunkeltem Bildschirm die Uhrzeit in großen Ziffern auf dem Bildschirm ablesen. Dass die Umschaltung zwischen 12/24-Stunden-Modus bei meinem Nano der dritten Generation nie richtig funktionierte &#8211; geschenkt. Beim neuen Nano schaltet die Tastensperre gleich den kompletten Bildschirm ab. Und auch sonst hakt die Uhren-App ziemlich. Ruft man sie auf, sieht man eine schön gestaltete Analoguhr. Aktiviert man dann die Tastensperre &#8211; was sehr zu empfehlen ist, weil man sonst versehentlich Eingaben auf dem Touchscreen macht &#8211; dann ist beim erneuten Anschalten des Bildschirms auch die Uhr weg. Erst durch rumfummeln am Bildschirm (Winter! Handschuhe!) kommt sie wieder zum Vorschein.</p>
<p><strong>5. Die fehlenden Features</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schaut man auf die Funktionen, dann ist beim neuen iPod nano einiges weggefallen: Er kann keine Videos oder Video-Podcasts mehr abspielen. Es gibt unverständlicherweise kein <a href="http://www.couchavenue.com/wp-content/uploads/2007/09/ipod-red.jpg" target="_blank">Coverflow</a> mehr (für alle, die es nicht kennen: Schicke 3D-Darstellung von Albencovern). Die Spiele sind ersatzlos entfallen, ebenso die Suche nach Titeln per Bildschirmtastur. Einige Fachmagazine sehen den Nano 6G deshalb eher in der Tradition des iPod Shuffle, also des kleinen Apple-Players der ganz ohne Display funktioniert.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Tat ist es nicht ganz klar, warum Apple ein Gerät auf den Markt bringt, was deutlich weniger kann als die Vorgänger, dabei aber deutlich mehr kostet. Und Besserung ist auch nicht in Sicht: Wurden beim 3G damals schon nach einigen Wochen das erste Firmware-Upgrade nachgeliefert, welches Fehler ausräumte und Funktionen ergänzte &#8211; so muss man hierauf als 6G-Besitzer noch warten. Bis heute ist 1.0 die neueste Version der Firmware.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich bleibt der iPod nano 6G insgesamt ein solider MP3-Player, mit dem man gut unterwegs Musik hören kann. Die kleinere Größe und das minimalistische Design mögen für manchen ein Kaufgrund sein. Alles in allem waren die Vorgänger-iPods aber die überzeugenderen Geräte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nachtrag 11. März:</strong> Apple hört anscheinend doch noch auf die Nutzer. Soeben ist ein Update für den iPod nano erschienen. Die Version 1.1 verändert unter anderem die Funktion der Standby-Taste. Hält man sie nun für einige Sekunden gedrückt, schaltet sich der Player komplett ab. Klickt man doppelt auf die Taste, wechselt der iPod wahlweise zum nächsten Titel oder pausiert (lässt sich im Menüpunkt Musik einstellen). Ein großer Fortschritt im Vergleich zu vorher, da man die Grundfunktionen jetzt auch ohne Touchscreen bedienen kann.</p>
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		<title>Douglas gibt mir die Kugel</title>
		<link>http://www.blogonade.de/2010/12/douglas-gibt-mir-die-kugel/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 22:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas (Blogonade)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
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		<description><![CDATA[„Und noch eine kleine Aufmerksamkeit für Sie. Frohe Weihnachten!“, ruft mir der Verkäufer zu. Und eh ich es mir versehe, halte ich die Papiertüte von Douglas in der Hand. Kauftransaktion abgeschlossen. In der Tüte: Das Weihnachtsgeschenk für meine Mutter und die „kleine Aufmerksamkeit“. Sie besteht aus einem viereckigen Karton mit dem Aufdruck „Collectors Edition 2010“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-868" title="Hässliche Geschenk-Weihnachtskugel von Douglas" src="http://www.blogonade.de/wp-content/uploads/2010/12/weihnachtskugel-douglas.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p style="text-align: justify;">„Und noch eine kleine Aufmerksamkeit für Sie. Frohe Weihnachten!“, ruft mir der Verkäufer zu. Und eh ich es mir versehe, halte ich die Papiertüte von Douglas in der Hand. Kauftransaktion abgeschlossen. In der Tüte: Das Weihnachtsgeschenk für meine Mutter und die „kleine Aufmerksamkeit“. Sie besteht aus einem viereckigen Karton mit dem Aufdruck „Collectors Edition 2010“ (die kleine Aufmerksamkeit, nicht meine Mutter). Durch den transparenten Kunststoff sieht man eine silberne Weihnachtskugel schimmern. Auf die Oberfläche der Kugel hat jemand eine Frau gemalt, deren Unterkörper aus Tannenzweigen besteht. Hinter der Waldfrau befinden sich noch ein goldener Stern und ein verwaschenes blaues Etwas, das so aussieht als hätte jemand seinen Pinsel nicht richtig ausgewaschen. Über dieses Meisterwerk moderner Christbaumkugelmalerei hat der Künstler mit krakeliger Schrift seine Signatur gesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Was soll ich damit machen? <a href="http://www.douglas.de/douglas/Accessoires-Wohnen-Lifestyle-Dekoration-Douglas-Geschenkewelt-Goldrausch-Collectors-Edition-2010_product_3000040241.html" target="_blank">Collectors Edition</a> hin oder her, an den Baum hänge ich mir diese Kugel ganz sicher nicht. Erstens ist sie verdammt hässlich. Zweitens, selbst wenn sie nicht hässlich wäre, würden mir noch die anderen Stücke der diesjährigen Kollektion fehlen. Nur eine Kugel von Douglas und zwanzig andere in Rot und Blau, das sieht nun wirklich nicht aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Mein erster Gedanke war: Am besten schnell weiterverschenken. Spontan fiel mir niemand ein, der sich über eine einzelne Silberkugel mit liebloser Bemalung freuen würde. Meine Mutter jedenfalls schon mal nicht. Mein Bruder? Der hat nicht mal einen Baum. Der Motzverkäufer in der U-Bahn? Ich bezweifelte, dass er sich über die Douglas-Kugel freuen würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich könnte ich die Kugel einfach zum Verkäufer zurückbringen. Sie auf den Tisch legen und sagen: So nicht. Aber damit habe ich schlechte Erfahrungen gemacht. Einer guten Freundin von mir wollten sie im Penny mal alte Weihnachtsschokolade andrehen. Als sie ablehnte, wurde sie von den Kassiererinnen als dekadent und überheblich beschimpft. Das wollte ich lieber nicht riskieren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Stell sie doch auf Ebay rein“, sagte mein Bruder. Auf der Auktionsplattform würde schließlich so ziemlich jeder Mist verkauft. Ich recherchierte. Auch ein anderer Douglas-Kunde war schon auf die Idee mit dem <a href="http://cgi.ebay.de/Douglas-collektors-edition-Kugel-man-haben-XT-/290515798596?pt=Ansichtskarte_Zubeh%C3%B6r&amp;hash=item43a4174a44" target="_blank">Versteigern</a> gekommen. In gekonntem Marktschreier-Jargon und mit originellen Schreibfehlern hob er die Vorzüge der Kugel hervor:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Hier biete ich eine unglaubliche Gelegenheit : Die Douglas Collektours 2010 Kugel , ein muß für jeden Sammler geschmackvoller Präziosen und die Möglichkeit Geschmack zu beweisen . Abgesehen vom guten Gefühl ein solch wertigen Gegenstand sein Eigen zu nennen , haben sie die reale Chance einer extremen Wertentwicklung in den nächsten 500 Jahren. Diesen Anforderungen geschuldet werde ich meine ganze Kraft in eine bombensichere Verpackung legen damit die Kugel absolut sicher und unversehrt bei ihnen ankommt.“</em></p>
<p style="text-align: justify;">Das Startgebot lag bei einem Euro. Obwohl die Auktion schon einige Zeit lief, hatte sich noch niemand gefunden, der das edle Sammlerstück erwerben wollte. Ebay schien nicht der richtige Ort für diese Art von Nippes zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich hätte ich die Kugel einfach wegwerfen können. Aber was für eine ungemeine Verschwendung wäre es, wenn geschätzte zwanzig Millionen Kunden von Douglas zur Weihnachtszeit eine solche Kugel geschenkt bekommen und sie dann umgehend entsorgen? Ein Präsent produziert für den Müll. Das klingt nicht nach einem Happy End.</p>
<p style="text-align: justify;">Als ich mir all diese Gedanken gemacht hatte (der Laden hatte inzwischen geschlossen), fiel mein Blick noch einmal auf die Verpackung der Kugel. Ganz unten stand in kleiner goldener Schrift ein Satz auf dem Karton: „Die magische Wunschkugel“</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe mir die Kugel dann schwupp-di-wupp einfach weggewünscht. Es hat funktioniert! Das Ding ist einfach spurlos verschwunden! Kugellos stand ich auf dem Kudamm. An Weihnachten passieren halt manchmal doch noch Wunder.</p>
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		<title>Schokoherzen für die Post</title>
		<link>http://www.blogonade.de/2010/04/schokoherzen-fuer-die-post/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 12:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas (Blogonade)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommt auch an, was ich hineinwerfe? Briefkasten der Post in Schleswig-Holstein. Meine Schwester hat in ihrem Marburg-Blog ja schon kein gutes Haar an den Zustellmethoden der Deutschen Post gelassen. Zu Recht! Denn ich stelle mal die Vermutung in den Raum, dass fast jeder von uns eine solche Anekdote erzählen kann. Meine geht so: Einige Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-466" title="Einer von Zigtausend: Briefkasten der Deutschen Post" src="http://www.blogonade.de/wp-content/uploads/2010/04/deutsche-post-briefkasten.jpg" alt="" width="600" height="400" /><em>Kommt auch an, was ich hineinwerfe? Briefkasten der Post in Schleswig-Holstein</em><a href="http://www.blogonade.de/wp-content/uploads/2010/04/deutsche-post-briefkasten.jpg">.</a></p>
<p style="text-align: justify;">Meine Schwester hat in ihrem <a href="http://meinmarburg.wordpress.com" target="_blank">Marburg-Blog</a> ja schon kein gutes Haar an den Zustellmethoden der Deutschen Post gelassen. Zu Recht! Denn ich stelle mal die Vermutung in den Raum, dass fast jeder von uns eine solche Anekdote erzählen kann. Meine geht so:</p>
<p style="text-align: justify;">Einige Wochen vorm Valentinstag wollte ich meiner Freundin in Estland eine Packung Milka-Schokoherzen zuschicken. Mäßig originell, ich weiß, aber das spielt für die folgende Geschichte eigentlich keine Rolle. Wer Milka-Schokoherzen kennt, weiß auch, dass sie in einem rechteckigen relativ flachen Karton verpackt sind. Ideal um sie in einem Luftpolsterumschlag als <em>Großbrief International</em> zu verschicken. Der kostet deutlich weniger als ein Postpaket nach Estland und soll auch nur unwesentlich länger in der Zustellung dauern. Also alles gut verpackt, eine Karte mit Liebesbekundungen hinzugefügt und alles fein säuberlich mit viel Spucke auf der Klebekante des Umschlages versandfertig gemacht. In der Postagentur Reichenhainer Straße in Chemnitz kannte man zwar Estland nicht und konnte zunächst auch nicht zweifelsfrei klären, ob das Land zur Tarifzone Europa gehört, aber auf mein Drängen klebte man dann doch eine 3,40-Euro- statt einer 6,00-Euro-Marke auf den Brief. (Ein anderes Mal wussten die Mitarbeiter auch nicht, ob die Schweiz noch oder schon zu Europa gehört, aber das ist eine andere Geschichte.)</p>
<p style="text-align: justify;">Machen wir es kurz: Der Valentinsbrief mit den Schokoherzen kam natürlich nicht an. Schokohungrige Mitarbeiter der Postagentur, der Fahrer zum Verteilzentrum, die Mitarbeiter des Verteilzentrums, der Fahrer vom Verteilzentrum zum Flughafen, die Bodencrew, der Pilot und/oder die Besatzung der Postmaschine, diverse Zollmitarbeiter auf deutscher und estnischer Seite, der estnische Fahrer vom Flughafen zum Postverteilzentrum, die estnischen Mitarbeiter im Postverteilzentrum oder der estnische Postbote kommen als Schokovertilger in Betracht. Wären die Herzen auf der estnischen Seite verschwunden könnte ich es ja sogar fast ein bisschen mehr verstehen, denn wer einmal estnische Kalev-Schokolade probiert hat, kennt und meidet sie vermutlich wegen ihres leicht muffigen Geschmacks. Aber sonst?</p>
<p style="text-align: justify;">Wer einmal bei der Post nach einem verschwundenen Brief gefragt hat, der weiß wie sinnlos dieses Unterfangen ist. Weg ist weg. Die Deutsche Post weiß natürlich, dass jeden Tag hunderte, ja vielleicht sogar tausende Briefe spurlos verschwinden. Einige Mitarbeiter werden immer dicker, weil sie so viel Schokolade essen, andere laufen mit neuen Knöpfen herum oder haben plötzlich ein dickes Portemonnaie. Die Post reagiert auf dieses Problem schon seit längerem mit dem Produkt &#8220;Einschreiben&#8221;. Gegen die Gebühr von 2,05 Euro wird ein Brief bis rund 30 Euro versichert und der Brief macht dann das, was er ohnehin tun soll: Er kommt an. Das man für diese Selbstverständlichkeit einen Aufpreis bezahlt, zeigt eigentlich nur, wie wenig Vertrauen die Post in ihre eigene Dienstleistung hat.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Günstig Quatschen mit dem Amt</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 15:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas (Blogonade)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatt]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
		<category><![CDATA[Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Telefonieren mit Arbeitsagentur oder Jobcenter kann man mit günstigen Nummern bares Geld sparen. (Foto: coresince84/photocase.com) Dass viele Firmen nur über kostenpflichtige Rufnummern erreichbar sind, ist nichts Neues. Ich persönlich finde das ja immer ziemlich lästig: Da habe ich schon ein Produkt gekauft oder einen Vertrag abgeschlossen und dann warte ich bei Problemen nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-195" title="Billiger telefonieren mit Arbeitsagentur und Jobcenter" src="http://www.blogonade.de/wp-content/uploads/2010/01/telefon-blogonade.jpg" alt="" width="600" height="400" /><em>Beim Telefonieren mit Arbeitsagentur oder Jobcenter kann man mit günstigen Nummern bares Geld sparen. (Foto: coresince84/photocase.com)</em></p>
<p style="text-align: justify;">Dass viele Firmen nur über kostenpflichtige Rufnummern erreichbar sind, ist nichts Neues. Ich persönlich finde das ja immer ziemlich lästig: Da habe ich schon ein Produkt gekauft oder einen Vertrag abgeschlossen und dann warte ich bei Problemen nicht nur minutenlang in der Musikschleife, sondern muss auch noch die ganze Zeit dafür zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz ähnlich ist es auch mit der <strong>Agentur für Arbeit</strong> und dem <strong>Jobcenter</strong>: Braucht man ein neues Formular oder hat man eine Frage zu seinem Antrag, dann kann man entweder jedes Mal persönlich hingehen und sich in die reale Warteschlange stellen &#8211; oder man ruft die gebührenpflichtige 01801-Servicenummer an. Die Kosten sind mit 3,9 Cent pro Minute aus dem Festnetz zwar überschaubar, aber warum dann überhaupt eine Servicenummer? Viele Leute haben heutzutage ohnehin eine Festnetzflatrate zuhause oder auf dem Handy, die müssen dann trotzdem für jeden Anruf zahlen. Nicht zuletzt rufen im Jobcenter doch viele Leute an, die ohnehin schon wenig Geld haben. Für die wäre es allemal netter, wenn sie einfach eine  günstige Festnetznummer wählen könnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch ich wollte mich mit der kostenpflichtigen Servicenummer der Arbeitsagentur nicht zufrieden geben, zumal ich schon die ganze Zeit vermutete, dass ich einfach nur zu einem normalen Mitarbeiter aus Fleisch und Blut weiterverbunden werde. Der sitzt an seinem Schreibtisch, hat den Hörer in der Hand oder sein Headset auf dem Kopf und wäre auch unter einer normalen Festnetznummer erreichbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den folgenden &#8220;Trick&#8221; kam mir die Erfindung des Faxes zu Hilfe. Ein Fax &#8211; für alle jüngeren Leser, die diese etwas altmodische Technik nur noch aus Erzählungen kennen (hoho!) &#8211; ist so etwas wie ein Vorgänger der E-Mail. Man steckt ein Blatt mit Text in das Gerät hinein, wählt eine Nummer und auf der anderen Seite der Leitung kommt dann eine Kopie mit dem Text heraus. It&#8217;s magic!</p>
<p style="text-align: justify;">Nun gut, jedenfalls fiel mir auf, dass die Faxnummern der Agentur für Arbeit nicht hinter einer Servicenummer versteckt sind. Jeder <a href="http://www.arbeitsagentur.de/nn_29892/Navigation/Dienststellen/Dienststellen-Nav.html" target="_blank">kann hier</a> die Passende für seine Stadt oder seinen Bezirk abrufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da steht dann zum Beispiel:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Berlin-Nord &#8211; Fax: 030 / 5555704444</em></p>
<p style="text-align: justify;">030 ist natürlich die Vorwahl für Berlin, 5555 ist wohl für die Arbeitsagenturen und Jobcenter in Berlin reserviert und 70 steht dann für die jeweilige Geschäftsstelle. Es folgt die vierstellige Durchwahl. Die Faxnummer können wir natürlich nicht anrufen (außer wir wollen mit dem Faxgerät sprechen, aber das ist auf Dauer doch recht eintönig). Aber wir können einfach mal ein paar beliebte Durchwahlen ausprobieren. Also zum Beispiel 0000, 1000, 2000, 3000, etc. Kurz klingeln lassen und wenn ihr gleich darauf in der Warteschleife landet, habt ihr es geschafft.</p>
<p style="text-align: justify;">In unserem Beispiel führt die 030-555570-1500 zum Erfolg bzw. zur Agentur für Arbeit in Berlin-Nord. Ebenso gut funktioniert auch die 030-555520-2000. Die Berliner Jobcenter erreicht man unter der 030-555532-0000.  Einfach durchs Menü hangeln und auf Nachfrage die Postleitzahl über die Telefontastatur eingeben. Ihr werdet dann verbunden und sprecht zum Ortstarif mit eurem zuständigen Amt. Das funktioniert aber wohl nur mit Berliner Postleitzahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Praktisch ist auch <a href="http://www.tk-anbieter.de/0180/suche.html" target="_blank">dieses 0180er-Telefonbuch</a>, in welchem neben Servicenummern die dazugehörigen Ortsnetznummern von vielen Unternehmen vermerkt sind. Damit landet man oft schneller und vor allem günstiger beim richtigen Ansprechpartner.</p>
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		<title>Ab heute bin ich Ritter-Sport-Freund!</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas (Blogonade)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatt]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast drei Monate hat es gedauert, aber jetzt ist es endlich da: Mein grünes Ritter-Sport Polo-Shirt! Als der Hermes-Bote klingelte, dachte ich zuerst, dass er sicher nur was für die Nachbarn abgeben will. Auf dem braunen, flachen Paket war kein Absender angegeben. Aber die Schriftart, in der mein Name und die Adresse aufgedruckt waren, erinnerten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-148" title="Ritter Sport Polohemd und Schokolade" src="http://www.blogonade.de/wp-content/uploads/2010/01/ritter-sport-polohemd1.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p style="text-align: justify;">Fast drei Monate hat es gedauert, aber jetzt ist es endlich da: Mein grünes Ritter-Sport Polo-Shirt! Als der Hermes-Bote klingelte, dachte ich zuerst, dass er sicher nur was für die Nachbarn abgeben will. Auf dem braunen, flachen Paket war kein Absender angegeben. Aber die Schriftart, in der mein Name und die Adresse aufgedruckt waren, erinnerten mich gleich irgendetwas. Beim Öffnen dämmerte es mir: Das ist doch nicht etwa&#8230;doch es ist! In der Packung befand sich das Ritter Sport Polohemd in der Sorte Ganze Mandel, auf das ich <a href="http://www.blogonade.de/2010/01/warten-aufs-polo/" target="_self">schon so lange</a> gewartet hatte!</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu gab es auch die versprochene &#8220;exklusive Ritter Sport-Freunde Tafel&#8221;, die aus Vollmilchschokolade mit Macadamianüssen, Mandeln und Cashewkernen besteht. In dieser Kombination gab es das von Ritter Sport wirklich noch nicht, außer vielleicht man mischt sich die Tafel selber im gerade neueröffneten <a href="http://www.ritter-sport.de/#/de_DE/press/article/presse_rittersport_bunteschokowelt/" target="_blank">Style-Store in Berlin-Mitte</a>. Während ich die Schokoladentafel schon für eine fleißige Punktesammlerin reserviert habe, wollte ich das Polohemd natürlich gleich anprobieren. Es fällt etwas größer aus, ist also auch für Leute mit rundem Schokobauch bestens geeignet. Ansonsten sitzt es aber sehr angenehm und hat eine ziemlich dicke Stoffqualität. Waschbar ist es bis 30° C und es hat eine Anti-Schokoflecken-Beschichtung (ohne Gewähr). Gefertigt wurde es <a href="http://www.blogonade.de/2010/01/warten-aufs-polo/" target="_self">entgegen meinen Vermutungen</a> übrigens nicht in Vietnam oder Thailand, sondern in der Türkei. Alles in allem also sehr edel! Aber seht selbst:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-149" title="Ritter Sport Freund" src="http://www.blogonade.de/wp-content/uploads/2010/01/ritter-sport-freund-blogonade.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p style="text-align: justify;">Ab heute kann ich mit gutem Gewissen sagen: Ich bin ein Ritter-Sport-Freund! (Auch wenn mir nicht ganz klar ist, was mir diese Mitgliedschaft in diesem zweifellos erlesenen Club sonst noch so bringt.)</p>
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		<title>Papier, trocken oder halbtrocken?</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 17:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas (Blogonade)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatt]]></category>
		<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens habe ich im Prospekt von Mäc-Geiz geblättert, weil es in dem Schnäppchenmarkt meist recht günstig Büromaterial wie Ringblöcke, Haftnotizen oder Klebestifte gibt. Gleich auf dem Titel sprang mir der &#8220;Oberhammer der Woche&#8221; ins Auge (bildlich gesprochen): &#8220;Drucker- und Kopierpapier, halbtrocken oder trocken, je 0,75 Liter&#8221; für nur 2,50 Euro! Nun macht man ja beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-132" title="Der &quot;Oberhammer der Woche&quot;: Halbtrockenes Papier" src="http://www.blogonade.de/wp-content/uploads/2010/01/papier-halbtrocken.jpg" alt="" width="600" height="275" /></p>
<p style="text-align: justify;">Letztens habe ich im <a href="http://212.227.100.199/pdfdocs/flyer/aktuell/MF100111.pdf" target="_blank">Prospekt von Mäc-Geiz</a> geblättert, weil es in dem Schnäppchenmarkt meist recht günstig Büromaterial wie Ringblöcke, Haftnotizen oder Klebestifte gibt. Gleich auf dem Titel sprang mir der &#8220;Oberhammer der Woche&#8221; ins Auge (bildlich gesprochen): &#8220;Drucker- und Kopierpapier, halbtrocken oder trocken, je 0,75 Liter&#8221; für nur 2,50 Euro! Nun macht man ja beim sachgerechten Papierkauf ohnehin schon einiges mit: Glossy oder Matt, 80 oder 90 Gramm, Laser oder Inkjet, Recycling oder Holzpapier &#8211; mal ganz abgesehen von der Frage, welcher Hersteller nun das beste Papier für den hauseigenen Drucker herstellt. Eigentlich ist Papier ein sehr beratungsintensives Produkt. Man stelle sich einmal vor, Papier würde wie Wurst oder Käse an einer Theke verkauft. Szenen wie die Folgende wären möglich:</p>
<blockquote><p>Verkäuferin: &#8220;Wieviel darf&#8217;s denn sein?&#8221;<br />
Ich: &#8220;Ach, so 500 Blatt wären ganz gut. Oder halt, geben sie mir gleich 0,75 Liter.&#8221;<br />
Verkäuferin (nickt und stapelt Papier auf eine Wage): &#8220;Geschnitten oder am Stück?&#8221;<br />
Ich: &#8220;Ähm, ach naja wissen sie, ich glaube geschnitten in Scheiben wäre ganz gut. Aber ganz hauchdünn, bitte!&#8221;<br />
Verkäuferin: &#8220;Und lieber trocken oder halbtrocken?&#8221;<br />
Ich: &#8220;Hm, ich glaube ich nehme es trocken. Wissen sie, das Halbtrockene saugt sich immer so schnell mit Tinte voll!&#8221;</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Puuh, so weit ist es zum Glück noch nicht. In diesem Sinne: Achtet beim Papierkauf immer schön auf die Literpreise und lagert vorhandene Vorräte am besten trocken &#8211; oder vielleicht auch halbtrocken.</p>
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		<title>Warten aufs Polo</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 16:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas (Blogonade)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatt]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Gehen Sie mit ihrer Tafel im Partnerlook&#8221;: So soll das grüne Polohemd aussehen Grün soll es sein. Grün wie eine Tanne. Grün wie die Folie einer Ritter Sport-Tafel der Sorte Ganze Mandel. Die Rede ist von einem Polohemd, welches mir der bekannte Schokoladenhersteller eigentlich noch schicken wollte. Als Belohnung für meinen Einsatz: 25 Tafeln Ritter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-17" title="Polohemd Ganze Mandel auf Ritter Sport-Webseite" src="http://www.blogonade.de/wp-content/uploads/2010/01/ritter-sport-webseite.jpg" alt="" width="600" height="350" /><br />
<em>&#8220;Gehen Sie mit ihrer Tafel im Partnerlook&#8221;: So soll das grüne Polohemd</em> aussehen</p>
<p style="text-align: justify;">Grün soll es sein. Grün wie eine Tanne. Grün wie die Folie einer Ritter Sport-Tafel der Sorte <em>Ganze Mandel</em>. Die Rede ist von einem Polohemd, welches mir der bekannte Schokoladenhersteller eigentlich noch schicken wollte. Als Belohnung für meinen Einsatz: 25 Tafeln Ritter Sport in etwa zwei Monaten essen, die Treuesiegel ausschneiden und auf eine Karte kleben. Selbst für einen passionierten Schokoladen-Gourmet wie mich keine ganz leichte Aufgabe! Doch was tut man nicht alles für ein grünes Polohemd und eine spezielle, nicht im Handel erhältliche Schokoladentafel (die soll es nämlich mit dazu geben).</p>
<p style="text-align: justify;">Also bis Ende Oktober 2009 besonders viel Tafeln gekauft und natürlich Familie und Freunde animiert, ebenfalls zur Schoko im Quadrat zu greifen.  Siegel  ausgeschnitten, aufgeklebt und Karte rechtzeitig abgeschickt. Dann begann das Warten. Woche um Woche verging ohne eine Nachricht von Ritter Sport. Schließlich &#8211; es muss Ende November gewesen sein &#8211; endlich eine Postkarte:</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-19" title="Entschuldigungskarte von Ritter Sport" src="http://www.blogonade.de/wp-content/uploads/2010/01/ritter-sport-polohemd.jpg" alt="" width="600" height="400" /><br />
<em>Die Familie hat gut lachen: Sie hat ja auch Polohemden und jede Menge Schokolade!</em></p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Rückseite befand sich folgender Text:</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">„Eigentlich hätten wir Ihnen statt dieser Karte lieber Ihr neues Poloshirt geschickt. Doch leider kommt es wegen der großen Beteiligung an unserer Sammelpunkteaktion zu Verzögerungen bei der Auslieferung der Shirts. Das ist zwar schade, aber kein Grund zur Sorge! Wir haben alle Daten, die wir von Ihnen brauchen. Name, Anschrift, Größe, Farbe &#8211; alles registriert. Das einzige, was uns noch fehlt, ist ein kleines bisschen Zeit. Vielen Dank für ihre Geduld“</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">In jedem Fall schon mal ein sehr professioneller Kundenkontakt, dass muss man dem Schokoproduzenten bzw. seiner Werbeagentur lassen. Mir fallen auf Anhieb ein halbes Dutzend Firmen ein, die das nicht so gut hinkriegen. Ums weiter warten kommt man aber leider trotzdem nicht herum. 1. Advent, 2. Advent, 3. Advent, 4. Advent. Weihnachten unterm tannengrünen Baum feiern &#8211; ohne ebenso grünes Polohemd (was aber vielleicht sogar besser war, so hat mich meine Familie wenigstens gut gesehen).</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt hat das neue Jahr begonnen und von meinem grasgrünen Polohemd immer noch keine Spur. Eigentlich kann es dafür nur eine Erklärung geben: Grüne Polohemden sind weltweit ausverkauft. Restlos! Ritter Sport versucht bestimmt schon alles, um doch noch eins zu bekommen. Sie ziehen alle Register durch den Kakao.  Oder was Schokoproduzenten sonst so tun. Ich stelle mir das ungefähr so vor: Da stehen die Rittersportler (Riesenwortspiel!) vor einer Hemdenfabrik in Vietnam oder Thailand, klopfen an und fragen höflich:„Haben Sie noch ein grünes Polohemd? Es ist ganz wichtig. Wir hatten doch da diese Prämienaktion und ein einziges fehlt uns noch!“ &#8211; Die Fabrikbesitzer schütteln dann traurig mit dem Kopf, sie entschuldigen sich wortreich und mit vielen Gesten: „Tut uns wirklich leid, aber wir haben auch keine mehr. Wahrscheinlich nie mehr wieder. Grün wollte einfach niemand tragen, mal ehrlich: Damit sieht man doch aus wie ein Tannenbaum!“ Dann lachen sie und die Ritter-Sport-Leute bleiben ohne Polohemd vor dem Fabriktor stehen. „Es ist zum heulen“, sagen sie leise. „Was sollen wir denn jetzt nur dem jungen Blogger sagen, der so sehnlich auf sein grünes Polohemd wartet?“</p>
<p style="text-align: justify;">Nein das wäre wirklich zu traurig. Lasst uns hoffen, dass es nicht so schlimm kommt und ich mein Hemd doch noch bekomme. In Grün. Grün wie eine Tanne oder wie eine Tafel <em>Ganze Mandel</em>. Fortsetzung folgt.</p>
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